Wie-Wissen für die Praxis
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Sie möchten Anregungen, wie Sie Ihren Newsletter optimieren
können?
Unser Newsletter bietet Ihnen jede Menge Lösungen
für den Alltag. Der kurze E-Mailmarketing-Tipp steht
neben praktischem "How-To", der Hintergrundinformation,
Fallstudie oder einer konkreten Fragen von Lesern. Etwa 8
Mal im Jahr erhalten Sie Informationen aus der Praxis für
die Praxis. - Weiter unten finden Sie ein Artikelverzeichnis.
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Beispiel-Newsletter
Was
machen wir mit Ihren Daten?
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Artikel
Twitter ist ein Micro-Blogging-Dienst, der es seinen Nutzern erlaubt,
Kurznachrichten mit maximal 140 Zeichen zu versenden und von anderen
Nutzern zu empfangen. Erfahren Sie, wie Sie diesen Dienst für
Ihren Newsletter nutzen können und was Sie beachten sollten.
Wer die jährlichen Statistiken von emarsys verfolgt, kann sehen:
die Öffnungsraten im E-Mailmarketing sinken. Das tun sie nicht nur
im deutschsprachigen Raum, sondern international. Schnell ist man
mit den Argumenten "Informationsflut" und "Spam" bei der Hand.
Das Vorschaufenster hat zusammen mit Absender und Betreffzeile
einen Einfluss auf die Öffnungsrate. Denn es kann zusätzliche Informationen
liefern, warum Ihr Empfänger Ihren Newsletter öffnen sollte.
Für viele bedeutet E-Mailmarketing vorallem eines: kostengünstig
an viele Adressaten werbliche Botschaften schicken. Doch richtig
erfolgreich ist E-Mailmarketing jenseits des 3A-Versands ("alles
an alle"). Holen Sie sich Anregungen, was Sie mit E-Mailmarketing
in Ihrem Unternehmen anstellen können.
Hinterher ist man immer schlauer. Der alte Traum, mit der Erfahrung
von heute alles besser machen zu können wird sich nicht überall
erfüllen. Nun gibt es eine Möglichkeit zu ermitteln, ob Ihr Newsletter
ausreichend Aufmerksamkeit erhält.
Sie nutzen bereits einen Newsletter für Ihr Unternehmen. Nun denken
Sie vielleicht darüber nach, wie Sie mit Ihrem Newsletter mehr Menschen
erreichen können. Adressen mieten, Anzeigen schalten, Online-PR
- die Möglichkeiten sind vielfältig. Social Media segeln in Deutschland
weitgehend noch unter dem Radar.
Ob sich Ihre Kampagne wirklich gelohnt hat, können Sie im Grunde
erst im Jahresverlauf sehen: Wie viele Neu-Abonnenten kaufen bei
Ihnen, wie viele sind tote Adressen? Wie messen das?
Sieben Mal muss eine Werbung wahrgenommen werden, bis der Kontaktierte
die beabsichtigte Handlung -meist ein Kauf - ausführt. So jedenfalls
lautet die eiserne Werberegel. Auch wenn Sie die tatsächliche Zahl
nicht auf die Goldwaage legen sollten, Fakt ist: die wenigsten Menschen
kaufen nach einem einmaligen Werbekontakt. Sie müssen für einen
Kauf erst reifen.
Bevor Sie einen regulären Versand vornehmen, schicken Sie sich
vorher eine Testmail. Doch nicht immer kommt die an. Wo liegt das
Problem?
Es ist kein Geheimnis, dass E-Mailmarketing sich nur durch systematische
Tests verbessern lässt. Doch wie kann so ein Testaufbau aussehen?
Über fünf Jahre hat Epsilon International in seiner Weihnachtsstudie
die E-Mail-Marketing Aktivitäten des US-Einzelhandels speziell in
den 13-Wochen-Zeitraum vor dem Fest analysiert.
Ihr Newsletter ringt mit anderen E-Mails beim Empfänger um Aufmerksamkeit.
Was aber ist das Aufmerksamkeits-Dreieck Ihres Newsletters?
Den Nachweis, zum Abverkauf beizutragen, hat E-Mailmarketing bereits
ausreichend erbracht. Doch wie sieht es mit der Fähigkeit aus, die
Marken- oder Produktbekanntheit sowie Kaufbereitschaft zu steigern?
eCircle und Unilever machten den Test.
"Klicken Sie hier" oder "Jetzt kaufen" sind vielleicht die häufigsten
Handlungsaufforderungen in Newslettern. Doch sie sind beileibe nicht
die besten. Was es in Bezug auf Begrifflichkeit, Platzierung, Design
zu beachten gibt, lernen Sie in diesem Artikel.
Monat für Monat verlieren Sie Newsletter- Abonnenten. Je älter
eine Newsletterliste, desto mehr Abonnenten gehen verloren. Man
kann dieses zwar schulterzuckend als "den Gang der Dinge" hinnehmen.
Doch die Fluktuationsrate (Verlustrate) sollte uns aus zwei Gründen
interessieren.
Im Zuge einer Newsletter-Anmeldung gehört die Willkommensnachricht
nicht zum unbedingten Muss, wenn man nur die technische Seite betrachtet.
Doch unter Marketinggesichtspunkten ist sie vielleicht die wichtigste
Mail, die Ihre Abonnenten von Ihnen erhalten.
Zwei wesentliche Ansatzpunkte gibt es, den Response Ihrer Websitebesucher
zu erhöhen, indem Sie mit den vorhandenen Besuchern und Newsletter-Abonnenten
arbeiten.
Die jüngste Studie von klickfreundlich (Oktober 2007) hat
die Ergebnisse einer früheren Studie von absolit aus dem Jahre
2004 bestätigt: viele Newsletter sind nicht nur aus Marketingsicht
optimierungsbedürftig, sondern aus rechtlicher Sicht problematisch.
Der Zeitaufwand für die Bearbeitung von Leads ist hoch. Oft können
nicht alle Anfragen zeitnah bedient werden. Es gibt einfache Möglichkeiten,
Leads automatisch vorzuqualifizieren.
Bildersuche ist im Internet einfach geworden. Doch dürfen Sie
auch alle Bilder verwenden, die Sie finden? Keinesfalls. Wie kommt
ein Newsletterbetreiber an passende Illustrationen?
Wir haben Frank Strzyzewski, Geschäftsführer von XQueue und ausgewiesener
E-Mailmarketing-Experte genötigt, sich auf fünf Erfolgsfaktoren
für das E-Mailmarketing festzulegen. Welches seine Favoriten sind
und warum?
E-Mail-Marketing wird immer populärer, weil es ein sehr preiswertes
Marketing-Instrument ist und aufgrund der umgehenden Zustellung
der E-Mails schnell zu Ergebnissen führt. Doch E-Mail-Marketing
bietet einen weiteren großen Vorteil, der bislang allerdings noch
selten ausgeschöpft wird: Die Zukunft heißt E-Mail-Marketing-Automation
(EMMA).
Dell ist bekannt für sehr gute telefonische Beratung und für einen
hervorragenden Service. Die Website selbst ist nutzerfreundlich
und setzt dynamische, nutzungsabhängige Inhalte ein. Doch gilt das
auch für den Newsletter?
Laut einer aktuellen Untersuchung haben 98 Prozent aller Newsletter
wenigstens einen Mangel. Wenn ein Mangel aber gleichzeitig als Stellschraube
für den Erfolg begriffen wird, haben die Newsletterbetreiber nun
die Gelegenheit, ihre Newsletter kräftig zu optimieren.
In den USA sind sie seit Jahren bekannt und beliebt. In Deutschland
sind sie ganz stark im Kommen. Die Rede ist von Artikel-Portalen.
Ob oder wie nützlich sie sein können, wenn Sie Ihren Newsletter
vermarkten wollen, erfahren Sie in diesem Artikel.
Immer wieder führe ich Gespräche mit Unternehmen, die ihre Newsletter
mit Outlook oder anderen vorhandenen E-Mail-Ressourcen versenden.
Der Grund ist häufig, dass sie der Auffassung sind, eine professionelle
Versandlösung lohne sich nicht für sie. Ich habe ein paar Argumente
gesammelt, warum auch für einen Versand an 1000 oder weniger Adressen
eine professionelle Lösung lohnt.
Das wissen Sie: die Herausforderung von E-Mailmarketern besteht
heute darin, die E-Mails zum Empfänger zu bekommen. Und darüber
hinaus soll die E-Mail natürlich auch noch möglichst so aussehen,
wie sie der Absender erdacht hat. Mit Outlook 2007 haben Sie damit
allerdings ein paar Probleme.
Gestern erhielt ich einen Newsletter eines Versandhändlers. Aus
Marktbeobachtungsgründen waren eine männliche und eine weibliche
Person in den Verteiler eingetragen. Und siehe da, es gab unterschiedliche
Angebote. Eigentlich sinnvoll, oder?
Generell gefragt: Ist ein Newsletter nicht ziemlich aufwändig?
Braucht ein Websitebetreiber das überhaupt? Ist das Geld nicht besser
in anderen Online-Maßnahmen aufgehoben?
Sie öffnen Ihre E-Mail und sofort startet ein Video. Die Überraschung
ist groß. Einmal abgesehen davon, dass dieser Effekt sich abnutzt
und sicherlich nicht jeder mit einer Videobotschaft konfrontiert
werden will, lohnt sich der Aufwand? Wie kommen diese Mails an?
Zwei wesentliche Ansatzpunkte gibt es, den Response Ihrer Websitebesucher
zu erhöhen, indem Sie mit den vorhandenen Besuchern und Newsletter-Abonnenten
arbeiten. Zunächst sollten Sie den Status Quo messen und dann die
quantitativen Ziele festlegen.
Ob Anzeige oder Standalone-Mail - beide haben als Hauptaufgabe,
Aufmerksamkeit bei der richtigen Zielgruppe zu erzeugen.
Neue Interessentenkreise mit Partnern erschließen: Wie es
geht und was zu beachten ist.
Ob Artikel oder Werbeanzeige - wichtiger Teil des E-Mailmarketings
ist die Landeseite, neudeutsch auch Landing Page. Was steht dahinter,
wie funktioniert sie?
Wer Texte in Word als Ausgangsbasis für seinen Newsletter wählt,
muss mit einigen Problemen umgehen. Denn einige Sonderzeichchen
werden nicht korrekt umgesetzt.
E-Mailmarketing ist im Vergleich zum klassischen Direktmarketing
preiswert. Das mag der Grund sein, warum so wenig getestet wird.
Viele mögen sich fragen, ob sich Testen überhaupt lohnt. Erfahren
Sie, wann sich welche Tests lohnen.
Eine der häufigen Fragen zum Thema Newsletter lautet: Wie oft
sollen wir denn versenden, um das Beste für uns herauszuholen und
ohne die Empfänger zu nerven?
Traurig aber wahr. Monat für Monat verlieren Sie Newsletter- Abonnenten.
Je älter eine Newsletterliste, desto mehr Abonnenten gehen verloren.
Man kann dieses zwar schulterzuckend als "den Gang der Dinge" hinnehmen.
Doch die Fluktuationsrate sollte uns aus zwei Gründen interessieren.
Wer für ein neues Produkt oder eine Dienstleistung möglichst schnell
einen hohen Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung erreichen möchte,
für den ist Marketing per E-Mail sicherlich nicht der beste Weg.
Die Schaltung von Anzeigen oder TV-Spots in reichweitestarken Medien
ist in diesem Fall die bessere Alternative.
Mit unserem Analyse- und Prognoserechner können Sie herausfinden,
1. was die derzeitigen An- und Abmelderaten für Ihren Newsletter
über einen Zeitraum von 12 Monaten bedeuten
2. wie Sie ein gestecktes Ziel (bestimmte Abonnentengröße) erreichen
können.
Sie erhalten diesen Rechner im Excel-Format kostenfrei.
Im Zuge einer Newsletter-Anmeldung gehört die Willkommensnachricht
nicht zum unbedingten Muss, wenn man nur die technische Seite betrachtet.
Doch unter Marketinggesichtspunkten ist sie vielleicht die wichtigste
Mail, die Ihre Abonnenten von Ihnen erhalten.
E-Mail-Marketing ist nicht gleich E-Mail-Marketing. Die Resultate
des Direkt- und Dialogmarketings per E-Mail hängen entscheidend
vom technischen und Marketing-Aufwand ab, den der Anbieter eines
E-Mailings oder E-Mail-Newsletters betreibt. Und der Trend geht
zu mehr Aufwand, denn mehr Aufwand generiert auch bessere Ergebnisse.
Wenn Sie Ihren Anmeldeprozess optimieren, können Sie die Kosten
für Kundengewinnung reduzieren und unter dem Strich mehr Kunden
gewinnen.
Im klassischen Direktmarketing entscheidet die Gestaltung des Briefumschlags,
ob ein Brief überhaupt geöffnet wird. Bei der E- Mail ist es als
erstes die Betreffzeile. Anders gesagt: die Betreffzeile muss Aufmerksamkeit
erzeugen. Doch auf Teufel komm' raus Klickraten zu schinden, kann
kontraproduktiv sein.
der-newsletter-experte.de
Karsten Büttner
Rostockstr. 2
23564 Lübeck
Fon +49 (0)451-61129920
Fax +49 (0)451-61129930
mailto:karsten.buettner@der-newsletter-experte.de
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