Einführung in die Vermarktung mit Newsletter-Anzeigen und Standalone-Mails
Ob Anzeige oder Standalone-Mail - beide übernehmen wichtige
Funktionen im Marketingprozess. Wir müssen uns dabei vor Augen halten,
dass die jeweiligen Medien nur begrenzte Aufgaben erfüllen können
(und auch nur müssen).
Betrachten wir den gesamten Verkaufsprozess als eine Spirale von
Aufmerksamkeit gewinnen über Interesse halten über den Verkauf bis
zur Kundenbindung, dann geht es bei der Newsletter-Anzeige und der
Standalone-Mail zunächst einmal darum, Aufmerksamkeit zu erzielen.
Entscheidend für den Erfolg einer Anzeige oder einer Standalone-Mail
ist, was nach dem Klick kommt. Hier muss es gelingen, möglichst
viele Besucher zu Interessenten zu machen?
Warum Anzeigen und Standalone-Mails?
Mit diesen Werbeträgern ...
- erreichen Sie sehr genau selektierte Interessensgruppen
- installieren Sie Ihre Kampagne schnell
- haben Sie niedrige Vorlaufkosten
- bekommen Sie Werbeträger mit hoher Akzeptanz
- erhalten Sie hohe Rückläufe
- haben Sie aussagekräftige Ergebnisse zwei Tage nach Schaltung
- können Sie Ihre Erfolge einfach und sinnvoll messen
- liegen Sie im Vergleich zu anderen Medien preisgünstiger
- unterbieten Sie für bestimmte Angebote auch Suchmaschinen-Marketing
- können Sie die Bekanntheit Ihrer Marke auch online aufbauen
und/oder festigen
Was ist eine Newsletter-Anzeige?

Anzeigenbeispiel aus Intern-Wochendigest
... oder so:

Anzeigenbeispiel aus Dr. Web
Ein Newsletter mit etwa vier DIN A 4-Seiten hat bestenfalls zwischen
ein und drei Anzeigen. Redaktionelles Umfeld, hinreichend genaue
Abstellung der Anzeige auf die entsprechende Leserschaft sowie eine
Beschränkung von Anzeigen in einem Newsletter lassen die einzelne
Newsletteranzeige als Extranutzen erscheinen.
Eine Newsletter-Anzeige ist in der Regel eine kurze Textanzeige,
die das Ziel hat, für das eigene Angebot Aufmerksamkeit zu wecken.
Der Vorteil der Newsletter-Anzeige besteht darin, dass die Abonnenten
in der Regel sehr zielgenau erreicht werden können. Newsletter sind
oft thematisch eng begrenzte Publikationen. So finden Sie Newsletter,
die sich nur einer Programmiersprache, einem Betriebssystem oder
im privaten Bereich einer bestimmten Hunderasse widmen.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Zwar ist der Verteiler häufig
kleiner als der von gedruckten Publikationen, doch der Streuverlust
der Werbung ist aufgrund der Spezialisierung viel geringer. Weiter
unten erfahren Sie, wie Newsletteranzeigen idealtypisch aufgebaut
sind. Was ist eine Standalone-Mail?
Als Absender der Standalone-Mail fungiert der Besitzer der Liste,
in diesem Fall ein Newsletter-Betreiber. Häufig sind jedoch spezielle
"List-Broker" (Adresshändler) die Absender. Um es deutlich zu machen:
Eine Standalone-Mail ist eine E-Mail, die an eine fremde Liste verschickt
wird. Nicht Sie, sondern jemand anderes ist Besitzer der Daten.
Beispiele für eine Standalone-Mail

Der
Werbetreibende, der WRS Verlag, richtet diese Mail exklusiv an die
Abonnenten des Newsletters Gründerstadt und nutzt dafür die
Form des klassischen
Verkaufsbriefs
Im Website-Look
Bereits an diesen beiden Beispielen sehen Sie, dass die Gestaltung
sehr unterschiedlich sein kann. In den meisten Fällen ist die Standalone-Mail
nicht länger als eine DIN A4-Seite. Oft sucht sie bewusst die Ähnlichkeit
zur Website. Ganz klar, das erste Beispiel "GmbH-Geschäftsführer
exklusiv" ist stark dem traditionellen Direktmarketing entlehnt.
Die E-Mail kommt als Brief daher. Bei Standalone-Mails gibt es unterschiedliche
Möglichkeiten Zielgruppen genau zu bestimmen.
1. Versand über Newsletterverteiler
Eine Standalone-Mail, die an einen Newsletterverteiler geht, ist
oft nur durch die Zielgruppe, also das Thema, bestimmt.
2. Versand über Adresshändler
Es gibt Anbieter, bei denen Sie wie bei den traditionellen Adresshändlern
Profile buchen können. Je nach Anbieter können Sie hier sehr, sehr
differenzierte Ansprachen wählen. Ein Beispiel:
Sie bieten Wärme-Isolierungen für Altbauten an. Ihre Zielgruppe
sind Eigenheimbesitzer, die ein "gebrauchtes" Haus gekauft haben.
Da Ihr Unternehmen nur regional tätig ist, suchen Sie entsprechend
nur Kunden in Ihrem Einzugsbereich. Da Ihre Dienstleistung zudem
auf ökologische Konzepte ausgerichtet ist, suchen Sie eine Klientel,
die eine entsprechende Einstellung hat und über die nötigen Geldmittel
verfügt.
Bestens geeignet ist dafür die "Erbengeneration" der heute 40-50jährigen.
Mit so einer Beschreibung gehen Sie zu einem Adresshändler, der
Ihnen genau sagen kann, wie viele Kontakte er für dieses Profil
bereithält.
Prinzipiell sind Standalone-Mails teurer als Newsletteranzeigen.
Doch die Klick- und Konversionsraten - also wie viele Leute sich
für Ihr Angebot interessieren und dann tatsächlich kaufen - sind
oft höher.
Welche Erfolgsaussichten haben Newsletteranzeigen?
Ich möchte Ihnen zwei zentrale Ergebnisse von Studien vorstellen,
die den Nachweis über die Wirksamkeit von Anzeigen bzw. Standalone-Mails
liefern.
Newsmarketing, eine Agentur, die sich ausschließlich mit der Vermarktung
von Anzeigenplätzen in Newslettern beschäftigt, hat mehr als 600
ihrer Kampagnen ausgewertet. Dabei wurden etwa 300 Millionen Kontakte
hergestellt.
Generell lässt sich festhalten, dass Newsletter-Anzeigen bei Endkunden
höhere Erfolge erzielen als im Business-to-Business-Bereich.
Endkundenkontakte (B2C) ...
| |
2004/2005 |
|
2005/2006 |
| Angebot
von |
Newsletter-Anzeige
|
Standalone-Mails |
Standalone-Mails |
| Gewinnspiele
|
5,95
% |
6,3
% |
4,9
% |
| Familien-
und Freizeitprodukte |
4,25
% |
10,0
% |
8,4
% |
| Computer,
Computerzubehör |
3,41
% |
3,43
% |
n.e. |
| Telefonie
|
1,2
% |
7,53
% |
4,1
% |
| Banken,
Kreditkarten, Kredite |
0,9
% |
14,9
% |
10,9
% |
Quelle: Newsmarketing.de Oktober 2004 - September 2005, September
2005 - September 2006
Was bedeuten die Klickraten für mich?
Zunächst können Sie aus den oben genannten Zahlen sehen, dass nicht
alle Angebote gleichermaßen vom E-Mail-Marketing profitieren. Es
gibt nach den Untersuchungen von Newsmarketing.de erfolgreiche Kategorien
wie Onlineshopper, Gewinnspiele oder Büroausstattung.
Endkunden lassen sich leichter erreichen. Doch was heißt das schon?
Wenn ein Einzelhändler mit einer Gewinnspanne von 25 Prozent durchschnittlich
pro Einkauf 60,- Euro umsetzt, im B2B-Geschäft jedoch ein Vielfaches
umgesetzt und verdient wird, ist das B2B-Unterernehmen mit der nominell
niedrigeren Klick- und Konversionsrate unter dem Strich trotzdem
besser dran.
Auch die Vergleichszahlen von Anzeigen und Standalone-Mails sollten
Sie nicht in die Irre führen. Spitzenwerte wie 20 oder 40 Prozent
Klickrate sollten genau hinterfragt werden. Wenn dort nämlich kostenlose
Gewinnspiele oder ähnliche Aufmerksamkeit heischende Aktionen beworben
werden, kann die Klickrate in der Tat sehr hoch sein.
Doch die Qualität der auf diese Weise gewonnenen Adressen ist oft
sehr niedrig, weil Sie zu viele Spieler und zu wenig potenzielle
Käufer gewonnen haben. So mögen die Kosten pro Klick bei einer entsprechend
hohen Klickrate niedrig sein. Erst im zweiten Schritt, der Konversion,
wird ein Schuh daraus.
Letztlich bleibt in der Praxis nur, die Erfolge am eigenen Maßstab
zu messen: Was haben wir mit anderen Marketingmaßnahmen erreicht?
Sind viele Klicks denn erstrebenswert?
Was für eine Frage, mögen Sie jetzt vielleicht denken. Natürlich!
Je mehr Klicks, desto höher ist doch die Wahrscheinlichkeit, dass
mein Produkt gekauft wird.
Stimmt und stimmt nicht. Es gibt eine ganze Reihe von Unternehmen,
und gerade Modehäuser tun dieses gerne, die über Gewinnspiele eine
Vielzahl Klicks produzieren. Wenn es außerdem noch kostenlose Proben
zu bestellen gibt, scheint das Klicken kein Ende zu nehmen. Doch
schon bald zeigt sich in der Regel, dass von den vielen Klickern,
ein sehr hoher Prozentteil nur zu der Gattung der Probenjäger und
Prospektsammler gehört.
Würde man hier Klick- mit Konversionsraten vergleichen, man käme
wahrscheinlich auf ein sehr schlechtes Ergebnis.
Es sind also nicht viele, sondern die richtigen Klicks nötig. Und
da sehen Sie, dass wir es mit einem komplexen Problem zu tun haben,
das weit über "mal schnell 'nen Vierzeiler schreiben" hinausgeht.
Wenn Sie Klickraten miteinander vergleichen und diese astronomisch
hoch erscheinen (jenseits von 20 Prozent), seien Sie misstrauisch
und versuchen Sie nachzuvollziehen, wie diese Klickraten berechnet
wurden.
Nahtloser Übergang von Standalone-Mail und Website
Was kostet E-Mail-Marketing?
Für das E-Mail-Marketing gibt es vier Größen, die als Fixpunkte
für den Vergleich mit anderen Werbeträgern genutzt werden, um beurteilen
zu können, was die einzelnen Maßnahmen kosten.
1. Tausender-Kontaktpreis (TKP)
2. Klickrate
3. Kosten pro Klick
4. Kosten pro Bestellung
Diese vier Kenngrößen untersuchen wir darauf hin, in wie weit
sie uns
1. Entscheidungshilfen bei der Buchung liefern,
2. bei der Erfolgskontrolle der Kampagne hilfreich sind.
1. Tausender-Kontaktpreis (TKP)
Wenn Sie in einem gedruckten Medium eine Anzeige schalten, spielt
neben der Anzeigengröße die Druckauflage beziehungsweise die Verbreitung
eine Rolle. Das Gegenstück beim Newsletter beziehungsweise der Standalone-Mail
ist die Zahl der Empfänger. Nach der Zahl der nominellen Empfänger
richtet sich in der Regel der Anzeigenpreis im Newsletter und der
Standalone-Mail.
Um einen Vergleichswert zu haben, bezieht man sich auf den Tausender-Kontaktpreis
(TKP). Das heißt: Was kostet es, 1.000 Leute zu erreichen?
Beispiel: Sie wollen eine Anzeige in einem Newsletter schalten.
Der Newsletter-Betreiber teilt Ihnen mit, dass der TKP für die Anzeige
25 Euro beträgt und sein Newsletter 6.500 Abonnenten hat.
Wenn der TKP 25 Euro beträgt und 6.500 Empfänger erreicht, zahlen
Sie für die Anzeige 162,50 Euro.
25 Euro geteilt durch 1.000 = 0,025 Euro pro Empfänger
0,025 Euro x 6.500 Empfänger = 162,50 Euro für die Anzeige
Der TKP liefert also eine feste Bezugsgröße beim Vergleich von Newslettern
untereinander, aber auch im Vergleich zur Standalone-Mail, wenn
es um die Buchung geht.
2. Klickrate
Nehmen wir unsere Newsletter-Anzeige, die wir zu obenstehenden Konditionen
gebucht haben. Von den 6.500 Empfänger klicken 78 Leute auf die
Anzeige.
Wir wollen nun wissen:
Was für eine Klickrate haben wir mit der Anzeige erreicht?
Die Klickrate ist ein Vergleichsmaßstab zur Effektivität mit anderen
Werbeträgern. Er bezeichnet den Aufmerksamkeitswert.
Die Klickrate bezieht sich in der Regel auf die absolute Zahl der
ausgesandten Mails. Das heißt: Es werden auch die Mails gerechnet,
die nicht zustellbar sind oder (im Fall von HTML-Mails) nachprüfbar
nicht geöffnet wurden.
Wir fragen: Was für eine Klickrate bekomme ich bei einem Banner
oder einer Standalone-Mail oder einer Newsletter-Anzeige?
Nehmen wir unser Beispiel von oben. 6.500 Abonnenten, 78 Leser klicken
auf die Anzeige. Das ist eine Klickrate von 1,2 Prozent.
Die Klickrate ist ein Vergleichswert, der anzeigt, wie viel Aufmerksamkeit
der jeweilige Werbeträger erhält.
3. Kosten pro Klick
Wir wollen deswegen den Preis pro Klick wissen, weil er den Wert
bezeichnet, was es kostet, Aufmerksamkeit zu bekommen.
Klick bedeutet, dass jemand auf den Link Ihrer Anzeige geht und
auf Ihre Website geht. Klickrate = Response!
Häufig wird die Klickrate auch als Responserate bezeichnet. Übersetzt
auf ein klassisches Mailing, das per Post verschickt wird, bedeutet
das: Wie viele Leute öffnen meinen Brief. Der Preis pro Klick errechnet
sich für das oben angeführte Beispiel, 6.500 Abonnenten, 78 Klicks,
Anzeigenpreis 162,50 Euro, so:
162,50 Euro / 78 = 2,08 Euro pro Klick
Mit dieser Kenngröße lässt sich wirklich rechnen. Denn hier haben
Sie immer einen passenden Vergleichswert im Online-Marketing. Ob
Sie die Kosten pro Klick auf einen Banner oder eine suchwortbasierte
Textanzeige einer Suchmaschine nehmen - Sie haben einen konsistenten
Vergleichswert, der Ihnen sagt, in wie weit ein Werbeträger einem
anderen überlegen ist, wenn es um die Kosten geht, Aufmerksamkeit
zu bekommen.
4. Kosten pro Bestellung
"Wichtig ist, was hinten raus kommt!" Diese oft kolportierte Aussage
trifft auch auf unsere Anzeigen zu. Sie können eine im Vergleich
zu anderen (Werbeträgern oder auch Mitbewerbern) schlechte Response-
(oder Klick-)Rate haben. Entscheidend ist, wie viele Leute sich
tatsächlich für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung entscheiden.
Die Preise für Neukunden-Gewinnung sind sehr, sehr unterschiedlich.
Versandhäuser beispielsweise rechnen beispielsweise frühestens ab
der zweiten Bestellung, dass sie ihre Investitionen wieder hereinholen.
Finanzdienstleister oder Versicherungen geben pro Neukunde 150 Euro
und mehr aus. Das heißt: die Kosten pro Bestellung können branchen-abhängig
sehr hoch sein. Und dennoch lohnt sich das Geschäft, wenn eine langfristige
Kundenbeziehung entsteht.
Die Kostenrechnung für die Kundengewinnung läuft analog zur Berechnung
der Kosten pro Klick ab: Sie nehmen den Betrag, den Sie für die
Anzeige gezahlt haben und dividieren ihn durch die Zahl derer, die
etwas bei Ihnen aufgrund dieser Kampagne bei Ihnen gekauft haben.
Was ist mit denen, die nicht gleich bei Ihnen kaufen, sondern später?
Viel später. Wochen, Monate, vielleicht Jahre später. Hier wird
es etwas kniffliger. Wir brauchen Datenbanken, müssen den Datenschutz
beachten, und müssen messen, Erfolge kontrollieren.
Für's Erste mögen folgende zwei Kennzahlen für Sie zur Entscheidung
beitragen:
1. Der Tausender-Kontaktpreis (TKP)
Der TKP liefert also eine feste Bezugsgröße beim Vergleich von Newslettern
untereinander, aber auch im Vergleich zur Standalone-Mail, wenn
es um die Buchung geht.
2. Der Preis pro Klick
Mit dem Preis pro Klick haben Sie einen Vergleichswert, der Ihnen
sagt, in wie weit ein Werbeträger einem anderen überlegen ist, wenn
es um die Kosten geht, Aufmerksamkeit zu bekommen.
Butter bei die Fische: Und nun die Preise
Die Preise für Newsletter-Anzeigen sind seit dem Auftreten von Google
Adwords eindeutig gesunken. Der Klickpreis im Suchmaschinen-Marketing
war in der Anfangsphase eindeutig attraktiver als der Tausenderkontaktpreis
einer gewöhnlichen Newsletter-Anzeige.
Tausenderkontaktpreis heißt: der Preis für 1.000 Kontakte ist für
Sie die Vergleichsgröße. Abgekürzt finden Sie Tausenderkontaktpreis
als TKP, aber auch in der anglo-amerikanischen Abkürzung CPM (cost
per mille).
Als Inserent zahlte man 2002 für eine B2B-Newsletter-Anzeige selten
einen nominellen TKP, der unter 36,- Euro lag. - Mengenrabatte habe
ich außen vor gelassen. Auch 60,- Euro waren für spezielle Ausrichtungen
wie Börsen- und Finanznewsletter durchaus keine Seltenheit.
Heute, Dezember 2006 sind die Preise insgesamt auf 30,- Euro und
weniger für B2B-Kontakte gesunken. Ich vermute allerdings, dass
die Preise stetig mit der Erhöhung der Google Adwords-Preise wieder
ansteigen werden.
Endkundenkontakte finden Sie je nach Größe des Verteilers und Spezifizierung
zwischen 5,- und 20,- Euro. Die Preise für Standalone-Mails haben
eine sehr, sehr große Bandbreite. Je spezieller die Zielgruppe ist,
desto teurer wird es. Der geringste, mir bekannte Preis für einen
seriösen Verteiler liegt bei 60,- Euro TKP. Für sehr spezielle Zielgruppen-Selektionen
zahlen Sie aber 1,- Euro und mehr pro Kontakt. Die Art der Zielgruppe,
Gesamtgröße der Gruppe, Anzahl der Differenzierungsmerkmale, Tiefe
der Selektion sowie die Gesamtwertigkeit der Kontakte sind zentrale
Faktoren bei der Preisfestlegung.
Mehr Infos:
Checklisten
Newsletteranzeige und Standalone-Mail
Mediakostenrechner:
Erstellen Sie verschiedene Szenarien: Was passiert, wenn die Klickrate
1,3 % und die Konversionsrate 0,2 % beträgt? Wie verändert
sich das, wenn die Klickrate bei 2,4 % und die Konversionsrate bei
25 % liegt?
Noch mehr zum Thema E-Mailmarketing im E-Mailmarketing-Buch von
Karsten Büttner, das im Frühjahr 2007 beim Data Becker-Verlag
erscheint.
der-newsletter-experte.de
Karsten Büttner
Rostockstr. 2
23564 Lübeck
Fon +49 (0)451-61129920
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